Paris von allen Seiten erlebt
Paris von allen Seiten erlebt

Paris von allen Seiten erlebt

von Nico Ebmeier 

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erstellt am 04.11.2016



Ausflug nach Paris: 29 Schülerinnen und Schüler der Q1 und Q2 machten unter Begleitung zweier Lehrkräfte eine dreitägige Parisbesichtigung

„Paris est belle“. Das durften 29 Schülerinnen und Schüler der Französischkurse aus der Qualifikationsphase miterleben. Unter Begleitung der Französischlehrer Jan Müller und Tanja Nehring erlebten alle Teilnehmer drei Tage Paris von seinen schönsten Seiten. Noch bevor die Zimmer bezogen werden durften, stand am Freitagmorgen schon der erste Programmpunkt auf dem Plan.  Nach dem Louvre wurde der Place de la Concorde sowie die Champs-Élysée und der Triumphbogen besichtigt. Der Höhepunkt des ersten Tages war das von Schülern organisierte Picknick im Schatten des großen Eiffelturms. Fleißig gestärkt stand eine Bootstour über die Seine auf dem Programm. Das Schiff führte die Parisbesucher an allen altehrwürdigen Sehenswürdigkeiten wie der Kirche Notre Dame vorbei. Neben dem Programm stimmte auch das Wetter die Schüler stets glücklich. Denn an allen drei Tagen hat es weder geregnet, noch war die Temperatur unter 10 Grad. Nach der Bootstour durften nun endlich die Zimmer im Hotel bezogen werden. Obwohl die Nacht langsam über Paris zog, war für die Erkundungsfreudigen der Tag noch längst nicht zu Ende. Gegen 20 Uhr wurde der Louvre nun von innen besichtigt. Inmitten der Glaspyramide konnten weltbekannte Kunstwerke, wie die Mona Lisa, bestaunt werden. Danach erfolgte noch ein Gang zum beleuchteten Eiffelturm. Nach über 22 gegangenen Kilometern durften sich alle nun aber endlich gegen Mitternacht in ihr wohlverdientes Bett legen.

Der zweite Tag begann ähnlich furios. Nach einem typisch französischen Frühstück besichtigte die Reisegruppe die Unterwelt von Paris, die Katakomben. Der Nachmittag war geprägt von Freizeit. Die Schülerinnen und Schüler hatten fünf Stunden Zeit, die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, die sie schon immer einmal sehen wollten. Um 18 Uhr wurde der Parisaufenthalt mit einem letzten Höhepunkt gekrönt. Es wurde auf dem 208 Meter hohen Gebäude „Tour Montparnasse“ Paris von oben genossen. Dort konnten alle Paris mit seinen vielen Lichtern besichtigen. Für viele der Beteiligten war es der Höhepunkt des Parisaufenthalts, da ein solcher Ausblick den meisten noch nie gewährt wurde. Nach diesen Blicken über Paris wurde der vorläufige gemeinsame Abschluss mit einem gemeinsamen Flammkuchenessen gefeiert. Satt und fröhlich fuhren wir nach Hause und danach war auch der zweite Tag zu Ende.

Am dritten Tag stand neben der zehnstündigen Busfahrt einzig noch die Besichtigung des Künstlerviertels „Montmartre“ auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein hatten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte eine Stunde Zeit sich in dem Viertel auszuleben. Nach diesen anstrengenden, aber wunderschönen drei Tagen stiegen die 31 Parisbesucher nun erschöpft, aber glücklich in den Bus, der sie am Sonntagabend wieder in Bünde absetzte.