Mathematikolympiade am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium

Mathematikolympiade am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium

von Antonia Kirchhofferstellt am 29.01.2015

45 mathematisch begeisterte Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen versammelten sich am vergangenen Samstag (24.01.2015) am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Bünde, um an der zweiten Runde (Regionalrunde) des Landesweiten Mathematikwettbewerbs (Mathematikolympiade) für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen in NRW teilzunehmen. Die Schüler aus Bünde, Löhne, Westerenger und Stift Quernheim hatten sich jeweils schulintern als beste ihres Jahrgangs für die Regionalrunde qualifiziert.
Dieser Wettbewerb wurde zum ersten Mal als Klausurwettbewerb an einer weiterführenden Schule veranstaltet und stellte damit für die Teilnehmer eine Besonderheit dar. Bevor die Mathematiker sich eine Stunde lang mit verschiedenen mathematischen Aufgabenstellungen befassen konnten, wurden sie von der Schulleiterin des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, Heike Plöger, und den beiden Mathematiklehrern Gorden Thye und Tim Florian Schallenberg herzlich begrüßt und in den Wettbewerb eingeführt. Mit den Worten: „Noch nie haben sich so wenig Schüler für die zweite Runde qualifiziert. Also könnt ihr sehr stolz auf euch sein, es bis hierher geschafft zu haben“ der Wettbewerbskoordinatorin Frau Sabine Zülka durften die Teilnehmer sich dann in eines der zwei  Klassenzimmer begeben. An den Arbeitsplätzen fanden die Schüler zu Stärkung Trinkpäckchen und ein paar Süßigkeiten vor. Währenddessen trafen sich Schülerinnen und Schüler der elften Klasse und beschäftigen sich ebenfalls mit den Aufgaben, um die Lösungen der Grundschüler anschließend unter Aufsicht der Lehrer zu kontrollieren. „Es war irgendwie komisch, aber auch interessant, als Korrektor mal auf der anderen Seite einer Klausur zu stehen“, bilanzierte die Schülerin Hüma Kaya später. Die Aufgaben, bei denen es sich eher um Knobelaufgaben als um Aufgaben des Rechenunterrichts handelte, wurden dabei ganz unterschiedlich gelöst. Wer es in die dritte Runde geschafft hat, wird sich erst in den nächsten Wochen entscheiden.
Insgesamt konnten alle Beteiligten ein positives Fazit ziehen und hoffen, dass der eine oder andere Mathematiker sich über ein Weiterkommen freuen darf.

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