Ein Ausflug zum Bauernhof
Ein Ausflug zum Bauernhof

Ein Ausflug zum Bauernhof

von Jonas Fennekohl, Klasse 5d 

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erstellt am 28.05.2015



Bünde, Spradow. Am Montag, dem 18.05.2015, unternahmen wir, die Klasse 5d, einen Ausflug zu einem Bauernhof. Die Bäuerin dort erklärte uns direkt nach unserer Ankunft, dass auf dem Bauernhof nur Rindvieh gehalten werde. Dazu würden sie auf einer Fläche von 160 ha noch Raps, Mais, Weizen, Gerste, Gras anbauen. Der Mais und das Gras seien nur als Tierfutter gedacht, wohingegen Gerste, Raps und Weizen zum Verkauf gedacht seien.
Dann hat sie uns die zehn Tage bis drei Monate alten Kälber gezeigt. Eines von ihnen war besonders zutraulich. Es hat sich die ganze Zeit streicheln lassen und hat am Ende sogar zwei Kindern eine Hand ,,angeknabbert``.
Als Nächstes waren die über drei Monate alten Kälber dran. Diese waren nicht mehr so zutraulich. Außerdem trennt man mit sechs Monaten Bullen und Färse. Danach gingen wir zu den Bullen. Diese werden jedoch mit einem bestimmten Alter geschlachtet. Im Anschluss daran wurden uns die sogenannten ,,Iglus“ gezeigt, in denen die unter 10 Tage alten Kälber leben. Als wir schon einige Zeit da waren, kam der Milchlaster angefahren und hat die Milch abgeholt. Dann sind wir in den Stall mit den Milchkühen gegangen und haben uns dort ein bisschen umgeschaut. Als wir bis hinten durchgegangen waren, versammelte uns unsere Führerin und sagte, dass wir jetzt die Molkerei ansehen würden.
Beim Rausgehen blieb ein Junge an einer Kuh stehen, die er ,,Sternchen‘‘ getauft hatte. Danach spielte er zusammen mit einem anderem Jungen Kuh, damit die Bäuerin uns zeigen konnte, wie eine Kuh gemolken wird. Zeitgleich können 18 Kühe gemolken werden. Bei 300 Milchkühen macht das ungefähr 34 Durchgänge.
Danach haben die, die eine Einverständniserklärung abgegeben hatten, Rohmilch trinken dürfen, also Milch, die unbearbeitet ist. Nebenbei veranstaltete Frau Acker einen „Wer hat den schönsten Milchbart? –Wettbewerb. Als die vorgegebene Menge an Rohmilch ausgetrunken war, gingen die meisten zu ,,Platin``, einem zwei Tage altem Kalb. Zum Schluss aßen sogar einige Kinder das Trockenfutter der Kälber.