Strukturwandel im Ruhrgebiet

Strukturwandel im Ruhrgebiet

erstellt am 26.04.2018

Da wir uns momentan im Erdkundeunterricht mit dem Strukturwandel der Montanindustrie im Ruhrgebiet beschäftigen, haben wir eine Exkursion nach Essen gemacht.
Auf unserem Ausflug sind wir drei Stationen angefahren: die Zeche Zollverein sowie die Margarethenhöhe in Essen und das CentrO in Oberhausen.
Die Zeche Zollverein war ein bis 1986 aktives Steinkohlebergwerk und war schon immer als die „schönste Zeche der Welt“ bekannt. Wir haben an einer Führung durch die unter Denkmalschutz stehende Zeche teilgenommen, wobei uns die damaligen und heutigen Arbeitsweisen und Arbeitsverhältnisse erklärt wurden.
Heute ist die Zeche ein Veranstaltungsort für vielerlei Events, wie zum Beispiel Konzerte.
 
Unsere zweite Station war Essen-Margarethenhöhe, eine Gartenstadt. Die ebenfalls unter Denkmalschutz stehende Siedlung liegt auf einer Hochebene und besteht aus ein- bis zweigeschossigen Putzbauten im romantischen 1920er Jahre Stil. Den Namen der Gartenstadt bekam die Siedlung auf Grund ihrer Grünflächen und mit vielen Blumen gestalteten Häuser und Gärten.
 
Unsere letzte Station war das CentrO in Oberhausen. Am Beispiel des CentrOs kann man den Strukturwandel in Oberhausen vom sekundären zum tertiären Sektor erkennen. Das frühere Zechengelände beherbergt heute das Einkaufszentrum mit Freizeitangeboten (wie Sea Life uvm.), welches Menschen aus vielen anderen Städten Deutschlands anzieht.
 
Auf unserer Exkursion konnten wir mehrere Beispiele des Strukturwandels besichtigen und dadurch unsere im Unterricht gelernten Kenntnisse besser nachvollziehen.

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