Unterwegs in der Eifel

Unterwegs in der Eifel

von Carolin Resch, Gloria Dyck und Friedrich Harder (7e) erstellt am 20.03.2018

Am 05.03.2018 trafen wir uns am Parkplatz der Bünder Welle, um von dort aus unsere Exkursion in die Rheinland-Pfälzische Eifel zu beginnen. Der Bus fuhr um 7.50 Uhr los. Während der 4-stündigen Fahrt waren wir gut mit dem Durchlesen von Informationstexten zur Eifel beschäftigt. Nach zwei Stunden machten wir an einem Rastplatz (mit McDonalds ;-) ) halt.

Als wir in der Eifel angekommen waren, wurden wir in unsere Zimmer eingewiesen und kurz danach bereits von unseren Geo-Führern empfangen. Sie nahmen uns mit auf eine interessante Wanderung durch die Ost-Eifel und erklärten uns die sogenannten 3-Phasen des Laacher-See-Vulkan-Ausbruches. Außerdem erzählten sie uns ausführlich über die Gesteinsschichten und über den Abbau der Vulkane.

Am Abend stillten wir unseren Hunger im Speisesaal des Naturfreundehauses und danach trafen wir uns wieder im Speisesaal, um eine Dokumentation über Mendig anzuschauen. Nach dem anschließenden Mystery gingen wir auch schon fast schlafen.

Nach einer relativ kurzen Nacht trafen wir uns zum Frühstück mal wieder im Speisesaal und bereiteten uns auch schon die Lunch-Pakete vor. Vorher mussten wir noch unsere Zimmer aufräumen und putzen. Nachdem wir mit dem Frühstück fertig waren, packten wir unsere Koffer und Taschen in den Bus und fuhren zum Museum Lava-Dome. Im Museum haben wir das bereits gelernte wiederholt und mit kurzen Filmen bzw. Texten und Plakaten veranschaulicht bekommen. Nach der Führung im Museum stiegen wir 150 Treppen in die Tiefe und schauten uns den Lava-Keller an. Besonders beeindruckt haben uns die Fledermäuse und die mächtigen Hallen.

Nach diesen anstrengenden, aber auch schönen Führungen genossen wir nochmal die letzten Momente und traten unsere Heimreise Richtung Bünde an.


Gedicht: Eifelexkursion
 
Strophe 1:
Wenn die Apokalypse beginnt
flüchten die Ameisen geschwindt.
Um 14:11Uhr am 13 Mai 2008
hat niemand gelacht,
denn es gab einen großen Knall,
sogar bis nach Köln hörte man den Schall.
Die Gefahrenzone war sehr groß
und die Forscher machten sich schon in die Hos´.
In der Eifel gab es Vulkangefahr
doch das wollte niemand wahr.
Aufsteigendes Magma und Wasser, gar nicht gut ,
um dem stand zu halten braucht man sehr viel Mut.
 
Strophe 2:
An den Erdplatten,
kann man auch vergleichen mit überliegenden Matten,
entsteht ...Ach wir hab´n kein Plan,
es entsteht einfach ein Vulkan.
Am Laacher See
o weh, o weh...
hier gab´s mal eine große Explosion
davon hatte aber niemand eine Vision.
Aus dem Vulkan kamen viele Sachen
z.B.: Magma, Lava, Katzengold, Bims und dies ließ alles richtig krachen.
Durch den Vulkanausbruch wirbelte viel Asche durch die Luft
jedoch war das kein schöner Duft.
Der Laacher See ist kein Maar
und liegt auch nicht an der Saar.
Maria Laach ist hier das Kloster,
doch leider gibt es davon keine Poster.
 
Strophe 3:
Die Fledermaus
Fliegt aus unbekannten Gängen heraus.
Im Gärkeller machte man viele Getränke,
doch es gab keine Geschenke.
Das Hauyn glänzt schön blau,
dagegen ist der Bims eher grau.
Mit Seismographen lernt man die Stärke eines Erdbeben kennen
und man wird dabei sicherlich nicht einpennen.
 
Strophe 4:
Wir waren mit allem sehr zufrieden
und wir wären gerne länger dort geblieben.
Wir haben ein Lunchpaket bekommen,
aber wir sind nicht im Laacher See geschwommen.
Wir hatten zwar gutes Essen,
dafür haben wir aber eine Kulturtasche und weiße Socken vergessen.
 
 
Gedicht von der Gruppe Lavasteine geschrieben: Kira, Rebecca, Friedrich und Leon (7e)

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