Wangeroogeaufenthalt 2007

von Louisa Kohnert und Lena Trachte (6b) erstellt am 19.12.2007

Vor uns lagen zwei wundervolle Wochen voller Spaß und Abenteuer und zwei wundervolle Wochen, in denen wir von stressverursachenden Eltern und nervigen Geschwistern verschont werden würden. Wie konnte man da noch schlecht gelaunt sein.

Am Hafen angekommen, fuhren ein paar Schüler in der Bimmelbahn mit. Die meisten aber gingen zu Fuß vom Westanleger zum Heim. Eigentlich sollten wir hinter den Lehrern gehen, aber da die den falschen Weg gegangen waren, machten wir uns selbstständig und fanden, angeführt von den 6 B und E Jungs, allein zu unserer Unterkunft. Als dann die letzten Nachzügler (Lehrer) im Speisesaal erschienen, wurden uns unsere Zimmer zugeteilt und das große Chaos brach wieder aus: Aus- und Einräumen, Geschrei und der Streit um die oberen Betten. Aber natürlich hatten wir auch jede Menge Spaß.
Z.B. beim Sandskulpturenwettbewerb: In jeder Klasse wurden kleine Gruppen gebildet, die sich ein Modell ausdachten und das dann in Sand bauten.
Oder bei der Olympiade. Es gab verschiedene olympische Disziplinen, in denen die Klassen ihr Können beweisen mussten, z. B. im Kniekampf, Speer- und Diskuswurf, 10er Sprung und der Königsdisziplin aller Königsdisziplinen: im Wagenrennen! Darin gewann das Team, das zwar nicht den leichtesten Jockey, aber bestimmt die allerstärksten Gäule hatte. Das alles überwachte Gaius Julius Sassus, wie ein Mädchen aus der 6B Herrn Sasse scherzhaft nannte, in weiße Bettlaken gehüllt. Aber abgesehen von Herrn Sasse in Bettlaken-Cäsar Verkleidung, gab es noch ein paar andere witzige Dinge. Z.B. die Kutterfahrt, auf der wir Garnelen essen mussten.
Oder der bunte Abend, an dem jeder aufführen konnte, was er wollte und wie er es wollte. Ein paar Lehrerveräppelungen waren auch dabei, z.B. ein Tanzkurs für Lehrer.

Die Liebe kam natürlich auch nicht zu kurz: Es gab glückliche Happy Ends, aber auch Liebeskummer. Zum Glück fanden sich immer ein paar Tröster und so wurde alles viel leichter. Und auf den Discos wurde alle Trauer ganz weggeblasen. Jeder tanzte mit jedem und alle hatten Spaß.

Alles in allem waren die zwei Wochen

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