Cybermobbing

Cybermobbing

von Kerstin Kröger (8a) erstellt am 19.05.2019

Jeder kennt wohl die Bedeutung von Mobbing und Cybermobbing, aber vielen sind die zahlreichen Folgen nicht bekannt. Außerdem stellen wir euch in diesem Artikel Schutz- bzw. Gegenmaßnahmen vor.
Unter dem Begriff „Mobbing“ versteht man das Schikanieren von Personen aus dem Bekanntenkreis. Dabei wird man in der Schule bzw. bei der Arbeit von Mitschülern bzw. Kollegen fertiggemacht. Oftmals bietet da dann nur das eigene Heim Schutz. Wenn diese Art von Mobbing auf euch zutrifft, solltet ihr euch an eure Eltern, Freunde und Lehrer bzw. Vorgesetzte wenden und das weitere Vorgehen mit vertrauten Personen besprechen.
Es gibt auch noch eine andere Mobbingart: Das Cybermobbing. Dabei wird man in den sozialen Medien aufs Schlimmste beschimpft. Da findet man Zuhause aber keinen Schutz, da soziale Medien, wie z.B. Facebook, Instagram und Co., jeden, der auf sozialen Medien aktiv ist, auf Schritt und Tritt regelrecht verfolgt. Dort kann jeder anonym „haten“. Meistens kennen die Opfer die Täter noch nicht einmal, da jeder mitmachen kann, was zu einem großen Ausmaß führen kann. Am besten sucht man sich dann Hilfe, z.B. bei den eben genannten Personen, oder man kann auch, wenn man sich niemandem Bekannten anvertrauen möchte, mit der kostenlosen „Nummer gegen Kummer“ unter 116 111 reden. Dort sprecht ihr mit Personen, welche gemeinsam mit euch Lösungen für jegliche Art von Problemen finden möchten. Diesen solltet ihr euch anvertrauen, da z.B. Cybermobbing im schlimmsten Fall zu Suizid führen kann.
Damit dies jedoch nicht so weit kommt, solltet ihr sorgsam darauf achten, was ihr von euch in den Sozialen Medien preisgebt, denn so bietet ihr niemandem eine Chance, euch dort zu mobben.

zurück