Projektwoche im Winter 2019

Projektwoche im Winter 2019

von Glen Westerfeld (8a) erstellt am 21.02.2019

Zum ersten Mal wurde am FvSG eine Projektwoche zum Halbjahr angeboten.
Diese bezog sich aber im Gegensatz zu der Projektwoche im Sommer mehr auf den Lehrplan. Das bedeutet, dass jede Klasse ein Oberthema hatte. Im fünften Jahrgang waren es Musik, Kunst und Literatur, in der sechsten Klasse Naturwissenschaften, in der siebten wurde Gesellschaftslehre also z.B. Politik und Geschichte thematisiert, in der achten Klasse Sport und Gesundheit, die neunte macht ein Sozialpraktikum und in der EF wurde von allen Fächern etwas angeboten, auch mit Hinblick auf die LK-Wahlen.
Die Projektwoche ging von Montag, dem 04.02., bis Freitag, den 08.02. Täglich wurden verbrachten die Schülerinnen und Schüler sechs Stunden in ihren Projekten. Am Freitag wurden nach den ersten drei Stunden die Halbjahreszeugnisse verteilt.
Innerhalb der Projektwoche wurden z.B. Ausflüge unternommen und Personen, die sich mit bestimmten Themen gut auskannten, waren zu Besuch in der Schule, um den Schülerinnen und Schülern etwas darüber zu berichten. Den Besuchern wurden Fragen gestellt, die die Schüler vorher erarbeitet hatten. Diese Projektwoche soll jetzt jedes Jahr stattfinden.

Projekt Glücksforschung – ein Erfahrungsbericht
In dem Projekt „Glück“ für die 7. Klassen haben wir uns zusammen mit Herrn Burnicki viel mit diesem seltsamen und fast u...
Projekt "Ab in die Zukunft"
In diesem Projekt wurden Werkstoffe der Zukunft erforscht.

Ski-Exkursion im 8. Jahrgang – ein Erlebnisbericht

von Elea Lohkemper (8e) und Felix Diestelhorst (8e) erstellt am 15.03.2019

Vom vierten bis zum neunten Februar fand im Hochallgäu erstmalig eine Ski-Exkursion unserer Schule statt, an der ca. 60 Schülerinnen und Schüler aus der achten Jahrgangsstufe teilnahmen. 

Nach einer siebenstündigen Fahrt kamen wir in Scheidegg an und erhielten vor Ort die Skiausrüstung, die die ganze Woche im Skidepot direkt an der Piste gelagert wurde. Die Piste war eine halbe Stunde von unserer Unterkunft entfernt. Letztere war sehr komfortabel, jede (3-6-köpfige) Schülergruppe hatte ein Appartement für sich.

Am ersten Tag fuhren wir gleich nach dem Frühstück zur Piste. Es gab nach Vorkenntnissen eingeteilte Skigruppen, in denen wir mit ungefähr sieben Schülerinnen und Schülern und einer Lehrerin bzw. einem Lehrer die Basics übten, also z.B. wie man fährt oder in den zugehörigen Schuhen läuft. Gegen Mittag gab es Essen auf der Hütte dort. Danach fuhren die meisten von uns mit der Gondel auf den Berg und fuhren dort die Pisten. Die Profis und Fortgeschrittenen waren schon den ganzen Morgen oben gewesen. Gegen 15 Uhr fuhren wir wieder zu den Appartements zurück und hatten bis zum Abendessen um 19 Uhr und auch danach Freizeit. Um 22 Uhr war Nachtruhe.

Am nächsten Tag übten die Anfänger weiter die Basics und die ersten konnten im Laufe des Tages auch schon die rote Piste, eine mittelschwere Piste, fahren. Am Ende konnten alle die, die wollten, die Talabfahrt machen. Auf der Rückfahrt zur Unterkunft konnte man bei Bedarf bereits am Supermarkt aussteigen und die letzten Meter anschließend zu Fuß gehen.

Donnerstag wurden entsprechend dem Lernfortschritt neue Skigruppen gebildet und wir sind weiterhin die Pisten gefahren und haben in manchen Gruppen auch andere Arten zu fahren geübt (z.B. Karven). Nachmittags hatten wir Zeit, an unseren Projekten in Zimmergruppen zu arbeiten. So haben z.B. einige Schülergruppen Filme von unserer Exkursion gedreht und andere Flyer dazu erarbeitet.

Den Tag darauf sind wir nach weiteren Übungseinheiten wieder die Pisten gefahren. Nachmittags hatten wir Zeit, uns im Supermarkt für die bevorstehende Rückfahrt einzudecken.

Am Abreisetag gab es kaum noch spezielles Training, sondern alle fuhren einfach nur die Pisten runter. Fast jede Gruppe ist am Ende der Fahrt mindestens eine rote Piste gefahren. Manche Gruppen sind auch schon die schwarze Piste, die schwerste Pistenart, gefahren. Da wir unsere Koffer bereits im Bus mitgenommen hatten, brachen wir gegen 16 Uhr direkt von der Piste aus nach Hause auf (natürlich gab es vor Ort Gelegenheit, sich umzuziehen). Nach mehreren Pausen kamen wir gegen 1 Uhr nachts wieder in Bünde an. 

Unserer Meinung nach könnte so eine gelungene Exkursion ruhig öfter stattfinden.

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Das Projekt Haus- und Heimtiere für den sechsten Jahrgang

von Naike Diestelhorst (6a) erstellt am 15.03.2019

Von Montag den 4.2.2019 bis Freitag den 8.2.2019 fand die Projektwoche des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums statt.
 
In der Projektgruppe „Haus- und Heimtiere“, welche nur aus Sechstklässlern bestand, wurde am Montag alles rund um die Ziege besprochen und viele verschiedene Versuche durchgeführt: Die Wolle wurde genau unter die Lupe genommen, ein Experiment mit der Milch gemacht und noch vieles mehr. Die Lehrer, die das Projekt betreut haben, waren Frau Kaspari, Herr Engelhardt-Forster und Frau Fend.
 
Am Dienstag ging es dann zum Gut Bustedt. Vor Ort wurde sich erst einmal umgeguckt. Dann waren die Schülerinnen und Schüler in einem Klassenraum, wo sie zunächst etwas Praktisches über artgerechte Haltung von Tieren gelernt haben. Anschließend wurden alle in drei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe beschäftigte sich mit den Gespensterschrecken und Stabheuschrecken. Gruppe zwei war für die Ziegen eingeteilt. Sie durften die Ziegen füttern und den Stall ausmisten. Gruppe drei hat sich um die Hühner gekümmert und dabei erfahren, was die Buchstaben und Zahlen auf den Eiern bedeuten.
 
Am zweiten Tag auf Gut Bustedt wurden Experimente mit Mäusen, Gespensterschrecken und Kellerasseln durchgeführt. Am Ende des Tages sind alle Schülerinnen und Schüler noch einmal raus gegangen, um sich den Mammutbaum anzuschauen.
 
Donnerstag wurden Lernfächer über Haus- und Heimtiere gestaltet.
 
Am letzten Tag wurden die Lernfächer fertig gestellt und in einem kurz verfassten Artikel wurden die wichtigsten Inhalte der Projektwoche festgehalten.

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