Un grand bonjour de Paris!

Un grand bonjour de Paris!

von Nelia Peitzmeier (Q2) erstellt am 29.08.2022

Paris – die Stadt der Liebe. Wer kennt sie nicht? Ende August hatten wir, die Schüler*innen der Q1 und Q2 unter der Begleitung von Imke Rieping und Sascha Diekmann, die Möglichkeit, uns selber von der Schönheit der französischen Hauptstadt zu überzeugen.
In den drei Tagen, die wir dort waren, haben wir sehr viel erlebt und von Paris sehen können.
Nach einer nächtlichen Fahrt haben wir am ersten Tag bereits den Eiffelturm, den Triumphbogen und auch Notre-Dame besichtigt. Zwischendurch gab es natürlich das in Frankreich typische pique-nique, um uns zu stärken und vom Place du Trocadéro die tolle Aussicht auf den Eiffelturm zu genießen. Der krönende Abschluss am Freitag war schließlich eine spätabendliche Bootstour auf der Seine, von der aus man Paris im Dunkeln mit seinen Lichtern bewundern konnte. Das Highlight war der beleuchtete und glitzernde Eiffelturm, an dem wir direkt vorbeigefahren sind.
Nach einer kurzen, aber dennoch erholsamen Nacht und einem petit-déjeuner zur Stärkung (à la française, bien-sûr), waren wir am zweiten Tag zunächst auf einem Markt, um uns für das spätere pique-nique einzudecken. Anschließend besichtigten wir den Louvre, um sowohl die Kunst als auch die allgemeine Atmosphäre dort zu bestaunen (ein Besuch bei der Mona-Lisa durfte natürlich auch nicht fehlen). Nun bewegten wir uns entlang der „axe-historique“ durch den Jardin des Tuileries über den Place de la Concorde zur Champs-Élysées, wo wir dann erneut den Triumphbogen bewundern konnten, aber auch etwas in den Läden gestöbert haben. Abends hat unsere Gruppe zusammen Flammkuchen verspeist und anschließend konnten wir Paris aus 210 m Höhe vom Hochhaus Montparnasse bewundern. Die ganze Stadt war hell erleuchtet und der Ausblick von oben war einfach einmalig. Nach fast 20 gelaufenen Kilometern fielen schließlich alle erschöpft ins Bett.
Am letzten Tag machten wir uns auf zum Montmartre, wo auch die berühmte Basilica Sacre-Cœur zu finden ist. Hier schlenderten wir durch das Künstlerviertel, genehmigten uns nochmal französische Spezialitäten und genossen die letzten Stunden in der wunderschönen Stadt.
Gegen Mittag stiegen wir schließlich in den Bus ein, der uns sicher zurück nach Bünde brachte.
Wir sind uns alle einig, dass diese drei Tage wunderschön und unvergesslich waren und wir die Zeit in toller Erinnerung behalten werden.
Vielen Dank für die Möglichkeit, diese tolle Stadt erleben zu dürfen und auch ein großes Dankeschön an die beiden Lehrkräfte, die uns begleitet haben!

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