Mit durchwachsenen Leistungen glücklich zu Bronze

Mit durchwachsenen Leistungen glücklich zu Bronze

von Stefan Büschenfeld und René Schnier erstellt am 11.09.2016

Minden. Die jüngsten Leichtathleten des FvSG Bünde (WK IV) starteten am Donnerstag, 08.09.16 im Landesfinale der Wettkampfserie „Jugend trainiert für Olympia“, was in dieser Altersklasse die höchste Wettkampfstufe bedeutet. Trotz ordentlicher Vorbereitung blieben die Leistungen jedoch in manchen Disziplinen hinter den Erwartungen zurück.
 
Der Start in den Wettkampftag war für unsere Mannschaft eher verrhalten. Nach einem fünften Platz im vermeintlich starken Hochsprung folgte ein wechselhafter Ring-Wurf-Wettkampf mit einigen verlorenen Ringen (Platz 3). Den nachfolgenden Staffellauf hatten die Schützlinge des FvSG anschließend jedoch besser im Griff und konnten den zweiten Platz für sich behaupten. Trotz ungültiger Versuche gewannen sie nachfolgend sogar den Weitsprungwettbewerb und legten einen zweiten Platz im Medizinballstoßen nach. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich bereits deutlich gezeigt, dass das Team gut zusammenarbeitete und viel Spaß am Wettkampfgeschehen hatte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit im Schatten der Tribüne des Mindener Weserstadions, durfte das Team zur letzten Disziplin antreten. Beim 8-Minuten-Lauf, welcher aufgrund des Wetters auf 6 Minuten gekürzt wurde, starteten die Mannschaften in direkter Konkurrenz. Trotz der hohen Außentemperaturen gelang es den FvSGlern eine solide Ausdauerleistung abzurufen. Somit nahm der Tag für die (noch) unerfahrenen Hasen der Schule ein recht versöhnliches Ende und auch die Lehrer Herr Büschenfeld und Herr Schnier waren mit dem Endergebnis des dritten Platzes zufrieden. Auch Herr Hülshorst, welcher die Mannschaft vorbereitet aber verletzungsbedingt gefehlt hatte, zeigte sich mit der Leistung des Teams zufrieden.
 
Das Team: Aylin Aufderheide, Sophie Dieckmann, Lea Fieseler, Leticia Hinrichs, Svenja Kühl, Maja Sudeck, Hannah Weisemann, Moritz Berg, Lukas Homburg, Tobias Maiwald, Finn Müßigbrodt, Niklas Saalfrank, Nicolas Szafarczyk, Jan Weiffenbach.

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